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Pressespiegel der letzten sieben Jahre


- Wir sind die neuen Ballköniginnen

- EXPRESS macht dich zur Ballkönigin

- Großes Abschlussball-Casting 2014

- Cooles Abschlussball-Casting

- Modehaus Jacobi renoviert

- Modehaus wir renoviert

- Wir sind die Ball-Queens des EXPRESS

- Einmal über den "Catwalk"

- Kölns Next Topmodel : Fröhlich, frisch - 50 plus

- Großes Abschlussball-Casting

- So werdet ihr Ball-Stars

- Großes Abschlussball-Casting

- Modehaus Jacobi

- Allesnebenan.de

- Firmeninhaberin wird zum Marken-Gesicht

- Ladengestaltung

- Zertifikate und Anerkennung für Ausbildungsengagement

- 13 Kölner Unternehmen für ihre Ausbildungsarbeit ausgezeichnet

- Ausgezeichnete Ausbilder

- Neueröffnung nach Umbau

- Wir sind Ball-Königinnen des EXPRESS!

- EXPRESS macht dich zur Ballkönigin

- Große Wäsche-Etage

- Nach Umbau mehr Platz für festliche Mode

- Modehaus Jacobi „runderneuert“

- Modehaus Jacobi fokussiert die Sortimente

- Starke Kompetenzabteilung

- Jacobi feiert nach Umbau

- Modehaus Jacobi erweitert nach Umbau Stortiment

- Aus bester Familie

- Shopping am Rhein – Traditionshaus zwischen Filialisten

- Hajo-Mode eröffnet Shops

- Modehaus Jacobi mit neuer Marke: Maria Jacobi macht Stil erlebbar.

 

 



Wir sind die neuen Ballköniginnen (Express vom 15. April 2015)

Trommelwirbel, bitte: Das sind sie, unsere Ball-Königinnen 2015! Die X-Scouts Yasamin Izadi (19), Lisa Meerkamp van Emden (22) und Stefanie Chybiorz (21)sahnten beim Großen Abschlussball-Casting im Kölner Modehaus Jacobi ein tolles Ball-Kleid ab!


Aber von vorne: Die Casting-Finalistinnen sind zum Start des Castings megaaufgeregt. "Oh Gott, so viele schöne Kleider, ich kann mich gar nicht entscheiden!", schwärmt Finalistin Angelika (22). Das angesagte Event von EXPRESS und dem Modehaus "Jacobi" ist schnell in vollem Gang. Das richtige Kleid zu finden fällt den Mädels dennoch nicht schwer: "Ich habe dieses Kleid gesehen und wusste direkt: Das ist es!. So eins wollte ich schon immer haben", sagt Katharina verzückt über ihren Traum aus grüner Seide. Auch Gewinnerin Yasmin hat sich schnell für ihr Kleid entschieden: "Ich finde die goldenen Elemente an Hals und Taille einfach wunderschön. Das ist genau mein Stil." Steffi hat sich für einen Traum aus Koralle entschieden: "Die Farbe ist total frühlingshaft, und die Blumen-Ornamente totalgirly. Einfach ein tolles Kleid!"


Nicht so leicht fällt die Entscheidung bei Lisa. Sie hadert zwischen einem grünen und einem blauen Glitzer-Kleid. Schließlich entscheidet sie sich für das Blaue - was auch der Jury gefällt. Jacobi-Substitutin Barbara Broy, EXPRESS-Reporterin Pia Kramer (25) und Vorjahres-Finalistin Catharina Prott (22) sind sich in der Jury einig: Diese drei haben das Zeug zur Ball-Königin 2015.

 

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EXPRESS macht dich zur Ballkönigin (Express vom 18. März 2015)

Dein Abschlussball steht vor der Tür, und du bist jetzt schon total gestresst, weil du dein Traumkleid nicht finden kannst? Keins ist schön genug, viele sind zu teuer? Dann haben wir was für dich! Mit EXPRESS und dem Kölner Modehaus "Jacobi" findest du dein Traumkleid für den Traumabend!


Mädels, aufgepasst: Wir machen euch zur Ballkönigin! Auch diese Jahr haben die X-Scouts wieder die Chance, an ihrem Abschlussball im Traumkleid zu glänzen. Denn EXPRESS und das Kölner Modehaus "Jacobi" spendieren drei Ball-Königinnen ihr Traumkleid! Und so läuft das große Casting: EXPRESS wählt aus allen Beweberinnen zehn Mädels aus, die beim großen Casting am 1. April 2015 um 14 Uhr im Modehaus "Jacobi" (Hohe Straße 46 bis 50) eingeladen sind. Die Finalistinnen dürfen sich aus dem riesengroßen Angebot von "Jacobi" ihr Traumkleid aussuchen, welches sie dann auf dem coolen Catwalk präsentieren.


Die Jury (bestehend aus Vertretern von Jacobi und EXPRESS sowie einer Vorjahres-Gewinnerin) wählt anschließend die drei glücklichen Siegerinnen aus. Der Ober-Hammer: Die Gewinnerinnen dürfen ihr Traumkleid behalten - ohne einen Cent zu zahlen! Ein unvergesslicher Abend als Ball-Königin ist euch garantiert.


Das weiß auch Theresa Kitenge (20), die letztes Jahr gewann. "Fließender Stoff, Pailletten und Strass - ich hatte das perfekte Outfit für einen unvergesslichen Abschluss-Ball schwärmt die Kölnerin. "Ich habe mich gefühlt wie eine echte Ball-Queen: erhaben, glamourös und wunderschön." Das wollt ihr auch - dann macht mit. Wir freuen uns auf euch!

 

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Großes Abschlussball-Casting 2014 (Express vom 01. April 2014)

Abi-Ball? Absolventenball? Debütantenball? Euer Abschlussball steht vor der Tür und ihr habt immer noch nicht euer Traumkleid gefunden? Da können wir helfen! Gemeinsam mit dem "Modehaus Jacobi" schenken wir euch euer Traumkleid. Schulterfrei, knielang, ausgestellt, eng, Rüschen, Schleifen, Schärpen - es gibt unzählige Ballkleider.


Ihr habt euer Traumkleid genau im Kopf, findet es aber nirgendwo? Dann schaut doch mal bei "Jacobi" in der Kölner City vorbei! In der Ballkleider-Abteilung gibt es eine große Auswahl. Und wenn ihr euer Kleid gefunden habt, könnt ihr dieses sogar noch gewinnen: EXPRESS veranstaltet am 15. April 2014 eine große Modenschau bei "Jacobi" (Hohe Str. 46-50). Die drei Siegerinnen dürfen ihre Kleider behalten.


Was ihr dafür tun müsst? Ein X-Scout sein - oder werden. Dazu einfach auf www.x-scouts.de in die große Datenbank eintragen und uns eine Email an x-scouts@express.de schicken. Begründet uns darin, warum gerade ihr die perfekte Abschlussball-Queen wärt. Unter allen Teilnehmerinnen wählt EXPRESS zehn Finalistinnen aus, ihr perfektes Outfit auf dem Catwalk zu präsentieren.


Traut euch, stellt euch der Jury! Die Siegerinnen Jeannette Fredl (25), Fiona Lorenzen (19) und Julia Fröder (25) vom letzten Jahr waren absolut happy über ihren Sieg: "Ich kann's kaum glauben, dass ich gewonnen habe - da hab' ich echt nicht mit gerechnet.", gesteht Jeannette. Doch auch die anderen Finalistinnen gingen nicht leer aus: Für sie gab es jeweils einen Gutschein im Wert von 50 Euro. Die konnten sie direkt in ihr Wunsch-Kleid investieren. X-Scout Josephine Mäder (19) war beim letzten Contest sogar überfordert: "Ich kann mich gar nicht entscheiden, es sind zu viele schöne Kleider". Teilnehmen lohnt sich also - denn so steht ihr auf eurem Abschlussball auf jedem Fall im Mittelpunkt.

 

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Cooles Abschlussball-Casting (Express vom 12. März 2013)

Du bist jetzt schon total gestresst? Weil du keine Ahnung hast, was du zum wichtigsten Ereignis der Schul- oder Uni-Zeit anziehen sollst? Dann starte beim größten Abschlussball-Casting des Rheinlandes! Mit EXPRESS und dem Kölner "Modehaus Jacobi" findest du das perfekte Kleid für dich und deinen unvergesslichen Abend! Wir machen euch zur Ballkönigin! Die X-Scouts haben die coole Chance, auf dem Abschlussball im Mittelpunkt zu stehen. Denn auch in diesem Jahr findet unser angesagtes Abschlussball-Casting statt! EXPRESS und das Kölner Modehaus Jacobi machen´s möglich - und spendieren den drei Gewinnerinnen das perfekte Kleid. Und so läuft das große Casting: EXPRESS wählt aus allen Bewerbungen zehn Mädels aus. Diese werden dann zum großen Finale am 26. März bei Jacobi in der Kölner City (Hohe Straße 46 bis 50) eingeladen. Dort sucht ihr euch zuerst euer Lieblings-Kleid aus - und flaniert darin über den coolen Catwalk. Unsere Jury kürt dann die Siegerin. Der Hammerpreis: Die Ball-Königin darf das Abschlussball-Kleid mit nach Hause nehmen. Für lau! Du willst beim Casting mitmachen? Dann trag dich in die große X-Scout-Datenbank ein - und schreib uns eine Mail an x-scouts@express.de. Beantworte uns darin folgende Frage: Was macht dich zur angesagten Abschlussball-Königin? Viel Glück!

 

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Modehaus Jacobi renoviert (Rundschau vom 13. September 2012)

Das Modehaus Jacobi an der Kreuzung Schildergasse/Hohe Straße präsentiert sich nach einer umfassenden Renovierung in neuem Glanz. Das Erdgeschoss (1400 Quadratmeter) hat nun eine neue Raumhöhe und ein neues Lichtkonzept. In der zweiten Etage wurde die Fläche auf jetzt 1400 Qudratmeter vergrößert, im dritten Stock gibt es Wäsche und Dessous. Das Untergeschoss umfasst die 1000 Quadratmeter große Hosenabteilung. "Beste Qualität, eine tolle Auswahl und dazu freundliche, kompetente Beratung - das möchten wir unseren Kunden anbieten", erläutert Inhaber Dr. Georg Jacobi das Konzept. Die Modernisierung habe insgesamt eine siebenstellige Summe gekostet.

 

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Modehaus wird renoviert (Kölner Stadt-Anzeiger vom 06. September 2012)

Das Modehaus Jacobi an der Schildergasse ist modernisiert worden. Das Familieunternehmen hat eine siebenstellige Summe in die Renovierung investiert. Das Erdgeschoss wurde komplett neu gestaltet, es ist nun vier Meter hoch. Deutlich erweitert wurde hier das Angebot an Accessoires wie Taschen, Hüte und Handschuhe. Auch in der zweiten Etage wurden 600 Quadratmeter umgestaltet. Hier gibt es nun eine Abteilung für die aktuelle Kombimode.
Das Modehaus existiert seit über 100 Jahren, heute bietet es auschließlich Mode für Damen an. "Mit der Renovierung haben wir den heutigen Kundenwünschen entsprochen", sagte Geschäftsführer Georg Jacobi, der das Unternehmen in der dritten Generation führt.

 

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Wir sind die Ball-Queens des EXPRESS (Express 27.04.2012) 

Wir haben Sie gefunden! Unsere Ballköniginnen 2012! Beim Großen Abschlussball-Casting kürten EXPRESS und das Kölner Modehaus Jacobi unter  Hunderten Bewerberinnen die drei Gewinnerinnen. Der Preis: Die drei Ball-Queens gewinnen ihr Traum-Outfit - und präsentieren es auf ihrem Abschluss-Ball.

Großes Chaos im Modehaus Jacobi. Unsere elf Finalistinnen stürmen die Klamotten-Stände. Klar - jede will das schönste Kleid ergattern. Eine besondere Herausforderung haben wir uns auch noch ausgedacht: genaue 30 Minuten haben die Finalistinnen Zeit, um ihr Kleid zu finden - und später auf dem coolen Catwalk der Jury zu präsentieren. Und die besteht aus Jacobi-Substitutin Barbara Broy, Einkäuferin Martina Pavic, EXPRESS-Reporterin Pia Mangrai und dem Vorjahresgewinner, X-Scout Emre Altunay (wurde Ballkönig)

Finalistin Diandra Dennin(18) ist verzweifelt: "Ich kann mich gar nicht entscheiden, es sind zu viele schöne Kleider." Auch X-Scout Angela Enders(19) wühlt wie wild: "Ich hab mir jetzt sechs rausgesucht, mal sehen, welches ich am Ende nehme." Schnell in die Umkleidekabine - wenig später stolzieren schion unsere ersten Kandidatinnen über den Laufsteg. Und wie würde Heidi sagen : Wir sind stolz auf unsere Mädchen! Sie sind Naturtalente. Wie Profis posieren sie! Die Jury löchert sie mit Fragen. Vor allem Finalistin Anna Papenbrock(19) punktet dabei mit modischem Fachwissen!

Und wer gewinnt jetzt? Das Rennen machen nach langer Jury-Beratung die X-Scouts Anna Wöhlecke(20). Sabrina Hensel(20) und Imen Besour(19). Sie dürfen auf den Abschlussball ihr Traumkleid präsentieren. "Ich kann es nicht fassen, ich bin überglücklich", freut sich Ball-Queen Sabrina. Auch Gewinnerin Anna strahlt."Es kann endlich losgehen, ich werde die Tanzfläche rocken." Aber keiner geht leer aus. Die restlichen Finalistinnen haben auch Grund zur Freude. Jede bekommt einen Einkaufsgutschein über 50 €.

 

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über den "Catwalk" (Rundschau Nr. 105 vom 06.Mai 2011)

Anfang April begann das Casting - nun war der große Tag gekommen.
Im Bürgerhaus Stollwerck wurde der rote Teppich für die "Modenschasu 50plus" ausgerollt. Die Damen und Herren reiferen Alters auf dem "Catwalk" gehören zu den Besuchern, die regelmäßig die Angebote des Bürgerhauses nutzen. Sie wurden von Petra Nova von der "Agentur Action" professionell auf die Modenschau vorbereitet.

 

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Kölns Next Topmodel : Fröhlich, frisch - 50 plus (Express vom 05.Mai 2011)

Die Scheinwerfer sind auf sie gerichtet, im Takt zu fetziger Musik schreiten sie über den Laufsteg, werfen sich in Pose, präsentieren sich von allen Seiten. Nein, wir sind nicht bei einem Casting für Heidis Show. Die Damen und Herren, die hier ihr Publikum verzaubern, sind zwar auch alle Laien-Models, aber 50 aufwärts! Bei der vierten Modenschau 50 plus am Dienstagabend im Bürgerhaus Stollwerck zeigten sie Sommermode und Abendgarderobe aus den Häusern Jacobi und Amédée.

"wir  waren alle aufgeregt wie im Kindergarten", gesteht Model Elzbieta Kasimir (62). Trotzdem sind genau sie die richtigen für den Job, meiont Kollegin Fee Podgurski: "Mit diesen perfekten Models kann sich doch niemand identifizieren. Wir sind eine wichtige Zielgruppe, die mehr angesprochen werden sollte."

Im Bürgerhaus ist das gelungen, das Publikum applaudiert begeistert und auch die MKodels sind zufrieden. Anne Meller (62) wagt eine kühne Prognose: "Ich find, die Zeit ist reif für generationsübergreifende Modenschauen!"

 

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Großes Abschlussball-Casting (Express vom 19.April 2011)

Endlich haben wir unsere Majestäten! Beim großen Abiball-Casting kürten EXPRESS und die Kölner Modehäuser Jacobi und Pohland die offiziellen Abschlussball-Queens und -Kings der Saison. Ihr Gewinn: ihr Traum-Outfitselbst.

6 glückliche Sieger freuen sich jetzt auf ihren großen Auftritt im eleganten Scout-Style.

Riesen-Auflauf in der Kölner City! Die Finalisten des großen EXPRESS-Abschlussballcastings laufen ein, erst noch ein wenig schüchtern und verhalten.Die Damen bei Jacobi, die Herren bei Pohland. Eine Stunde haben sie Zeit, sich ihr perfektes Outfit auszusuchen. Bei den Mädels ist die Ruhe schnell vergessen. Die Stände werden gestürmt und das Lieblingskleid ergattert. Die Jungs sehen die Situation gechillter. Sie lassen sich vom Personal ein paar Anzüge zeigen, testen sie und sind fix fertig.Schwieriger ist die Wahl des Hemds: "So viele Farben, so viel Auswahl", grinst Finalist Alex Hombach.

Auf dem Laufsteg geben dann aber alle alles. Die Jury mit Jacobi-Substitutin Monika Krahforst, Pohland-Geschäftsleiter Christian Henke, EXPRESS-Redakteur Bernd Peters und Vorjahresfinalistin Denise Kylla schaut genau hin. Nach und nach präsentieren alle Finalisten ihr Outfit. Alle sind schön, manche bunt und ausgeflippt, andere schlicht und elegant. Wie Profis schweben die Scouts über den Catwalk. Dabei haben sie bis auf Michelle Wischniewski und Sonja Ehrengruber keinerlei Vorerfahrung. Naturtalente!

Das Rennen machen schließlich nach langer Jury-Beratung Michelle, Sonja und Laura Maier sowie Leon Knauf, Emre Altunay und Manar Sukar. Sie dürfen jetzt auf ihrem Abschlussball strahlen. "Ich bin eher der lockere Typ. Das passt genau zu mir", schwärmt Manar von seinem neuen Anzug.

Und auch die restlichen Finalisten haben Grund zur Freude. Für jeden gibt´s einen Einkaufsgutschein über 50 € - als Startkapital.

 

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So werdet ihr Ball-Stars (Express vom 8. April 2011)

Na, gerade das Abi oder den Studien-Abschluss in der Tasche - aber immer noch nicht der richtige Anzug oder das richtige Kleid in Sicht? Das ist eure letzte Chance!

Zum dritten Mal spendiert EXPRESS den sechs Siegern unseres großen Abschlussball-Castings mit den Kölner Modehäusern Jacobi und Pohland die perfekten Outfits. Diesmal nicht nur für Mädels - sondern auch für Jungs!

Das Casting läuft folgendermaßen: Unter allen Bewerbern wählt EXPRESS bis Dienstag 20 Finalisten (10 Jungs und 10 Mädels) aus. Am Mittwoch, den 13. April, 14 Uhr steigt dann das Casting bei Jacobi - und die Jury aus Prokuristin Monika Krahforst, Pohland-Geschäftsführer Christian Henke, EXPRESS-Redakteur Bernd Peters und Vorjahres-Finalistin Denise Kylla wählt die sechs Gewinner des Vorentscheids. Wer am meisten überzeugt, darf den coolen Anzug oder das schicke Ballkleid mit nach Hause nehmen.

Du willst Abiball-Queen/-King werden?

Dann bewirb dich jetzt! Trag dich in die große X-Scouts-Datenbank (www.x-scouts.de) ein und schick uns eine Mail an x-scouts@express.de. Beantworte uns folgende Frage: Was macht ausgerechnet dich zur Abiball-Queen oder zum Abiball-King?

 

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Großes Abschlussball-Casting (Express vom 29.März 2011)

Das ist eure Chance! Wir machen euch zu Königen auf Abschluss- und Abi-Ball und versüßen euch den Schul- uind Uni-Abschluss. Zum dritten Mal spendiert EXPRESS den Siegern unseres großen Castings mit dem Kölner Modehäusern Jacobi und Pohland die perfekten Outfits. Diesmal nicht nur für Mädels - sondern auch für Jungs!

Es ist die wichtigste Frage beim Abschlussball: Was Zieh ich an? Habt ihr auch schon Dutzende Geschäfte "durch"? und jede Anprobe stürzt euch in neue Fragennach dem perfekten Outfit?

EXPRESS und die Modehäuser Jacobi und Pohland nehmen euch diese Sorge ab - und spendieren die perfekte Garderobe zur großen Abschluss-Sausse eurer Schulzeit!

Glänzendes Glamour-Outfit inklusive.

Bei den Modeexperten von Jacobi und Pohland seid ihr in besten Händen. Schon in den letzten beiden Jahren wurden drei Gewinnerinnen zu echten Stars. Und diese Jahr gewinnen auch die Jungs!

Und so läuft das Casting.

EXPRESS wählt aus allen Bewerbungen zehn Jugendliche aus. Die drei Gewinner des Vorentscheids werden am Mittwoch, 13. April, ins ModehausJacobi, Hohe Strasse 46-50, eingeladen. Dort wählt unsere Jury den Sieger aus. Und die ist mit Modeexperten von EXPRESS, Jacobi und Pohland sowie einer Vorjahres-Gewinnerin hochkarätig besetzt.

Der Preis: "Ihre Majestät" darf das Abschlussball-Kleid und den coolsten Anzug mit nach Hause nehmen. Wenn uns eure witzige und selbstbewusste Antwort gefällt, seid ihr schon bald die heißeste Erscheinung auf dem roten Teppich eurer Schule.

 

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 Modehaus Jacobi  (www.moderatgeber.de, Februar 2011)

Das Modehaus Jacobi ist das größte Modehaus für Damenkleidung und -wäsche in Köln und besitzt die größte Wäsche-Etage in Deutschland. Stil, Qualität, Verarbeitung und Größenvielfalt zeichnen das umfangreiche Sortiment des Unternehmens aus. Das Modehaus Jacobi als Dachmarke, wie auch die Produkt- bzw. Modemarke Maria Jacobi stehen für verlässliche, gepflegte und tragbare Kleidung mit mittleren Modegrad – bei reellen Preisen. Das Unternehmen versucht mit seiner Produktgestaltung den Grundsatz „Ganz mein Stil“ konsequent auszudrücken. Die angebotenen Produkte sind klar, modern und eindeutig, ohne dabei abgehoben zu wirken. Für das Modehaus Jacobi ist ein geschmackvoller und gepflegter Bekleidungsstil ein Zeichen von Höflichkeit und gleichzeitig ein Aushängeschild für die Dachmarke des Unternehmens. Die breite Produktpalette liefert die perfekte Damenwäsche für jede Gelegenheit. Egal ob wohlfühl, legere oder sexy- die Kunden finden im Modehaus elegante Kombi-Outfits, casual Wäsche wie auch individuelle und raffinierte Produkte.

Die Maria Jacobi Kollektion zeichnet sich durch seine hochwertigen Materialien aus, die liebevoll und sorgfältig zu Kleidung mit einzigartiger Qualität und Ausstrahlung verarbeitet werden. Die Mode der Wolfühlmarke ist ein Garant für vollendete Verarbeitung, perfekte Passform und stilvolles Design. Die Kunden können das gute Gefühl haben, dass auch dieses Teil nur für Sie gemacht wurde. Zurzeit umfasst die Maria Jacobi-Kollektion Damenmode, Wäsche und Accessoires. Weitere Produkte bekannter Marken wie Calida, Prima Donna, Marie Jo, Falke und Chantelle erweitern das Sortiment des Unternehmens.

Das mittelständige Familienunternehmen kann optimal auf die regionalspezifischen Besonderheiten eingehen und somit höchstmögliche Schnelligkeit und Flexibilität gewährleisten. Kundenähe und Service wird beim Modehaus Jacobi groß geschrieben. Neben kompetenten und freundlichen Mitarbeitern besitzt das Unternehmen ein kundenorientiertes Beschwerdemanagement. Jede Reklamation wird unauffällig, schnell, unkompliziert und zum Vorteil der Kunden abgewickelt.

Neben dem Modehaus in Köln bietet das Unternehmen Jacobi seinen Kunden einen Online-Shop an. Unter www.modehaus-jacobi.de können die Kunden nach Herzenslust nach Damenwäsche und nach Hosen stöbern. Die Bestellungen sind Versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert. Mit der Jacobi Karte können Kunden auch mal zu Vorzugspreisen einkaufen und erhalten exklusive Informationen über die neusten Trends. Zusätzlich bekommen die Kartenbesitzer ein extra Geschenk zum Geburtstag und Einladungen zu Gewinnspielaktionen.

Am 2. Oktober 1893 eröffneten die Gebrüder Michel eine Verkaufsetage als „Größtes Kaufhaus für Reste Manufactur-, Weiß- und Modewaren“ in Köln.1894 kommt es zu einer weiteren Eröffnung, dem Manufactur-, Weiß- und Modewarengeschäftes Michel & Cie. In Köln. Dr. Paul Jacobi, der Vater und Großvater der heutigen Gesellschafter, tritt 1934 als Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer in die Firma Michel & Co ein. 1937 erfolgt die Umwandlung in die Paul Jacobi KG. Bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg werden die Geschäftshäuser völlig zerstört. 1952 wird der erste Bauabschnitt des neuen Gebäudes abgeschlossen. Im Jahr 1975 beschäftigt das Unternehmen bereits 282 Mitarbeiter. 1987 stehen auf fünf Etagen etwa 6.300 qm als Verkaufsfläche zur Verfügung. Die Internetpräsenz des Modehauses startet 2000. Sechs Jahre später wird die patentrechtlich geschützte Marke „Maria Jacobi“ eingeführt. 2008 gibt das Unternehmen seine Kindermoden ab und besitzt nach einem Umbau das größte Haus für Damenmode und Wäsche in Köln mit Deutschlands größter Hosenabteilung. Nach einen weiteren Umbau 2010 hat Jacobi die größte Etage für Dessous und Damenwäsche.

 

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Modehaus Jacobi (www.allesnebenan.de, Februar 2011)

Das Modehaus Jacobi, am Schnittpunkt der Einkaufsmeilen Hohe Straße und Schildergasse gelegen, ist das größte Modehaus für Damenmode und Wäsche in Köln. Als Spezialist kann das Modehaus unter anderem die deutschlandweit größte Hosenabteilung sowie die größte Wäsche-Etage bieten. Hervorzuheben sind zudem eine ungewöhnliche Abteilung für Abendmode, sowie die einmalige Auswahl von Jacken und Mänteln, Pullover und Blusen. Modische Accessoires runden das Angebot ab. Die Kundinnen schätzen nicht nur die übersichtliche Präsentation des Sortiments, sondern insbesondere die Qualität der angebotenen Mode. In der Tradition der über 100jährigen Unternehmesgeschichte stehen die Freundlichkeit der Mitarbeiter und der persönliche Kundenservice.

 

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Firmeninhaberin wird zum Marken-Gesicht (www.kaiserberg.com 09.11.2010)

Köln, 09.11.10 : Im Textileinzelhandel herrscht schon seit Jahren ein immer härter werdender Wettbewerb. Um sich im Markt prägnanter zu präsentieren, beauftragte das Kölner Traditionsmodehaus Jacobi uns, die vorhandene Eigenmarke weiter zu entwickeln und soweit zu stärken, dass sie den etablierten Marken auf Augenhöhe bewegen kann. 

Strategisch gesehen sollte dabei der Markenkern erhalten bleiben. Dieser wird repräsentiert durch die langjährige Firmeninhaberin des Unternehmens Maria Jacobi, die als Persönlichkeit und Qualitätsgarant die Hochwertigkeit der Eigenmarke betont. Darum war es für uns naheliegend, diese Attribute und als Hommage ein Portrait der ehemaligen Firmenchefin in die Konzeption mit einfließen zu lassen.

So entstand in unserer „Designschmiede“ ein edler Markenauftritt in Schwarz-Weiß, der auf einzigartige Weise Tradition, Anspruch und Zukunftsfähigkeit der erneuerten Eigenmarke verbindet – und sich mit seinem authentisch aparten Profil erfolgreich von den Mitbewerbern im Textilhandel abhebt.

 

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Ladengestaltung (www.kaiserberg.com 09.11.2010)

Die Textilhaus Jacobi GmbH blickt mittlerweile auf eine über 115-jährige Geschichte zurück. Als größtes Kölner Haus für Damenmode vereint das Unternehmen über 50 internationale Markenshops sowie die Eigenmarke „Maria Jacobi“ unter einem Dach.

Passend zum neuen Marken-Relaunch entwickelten wir auch eine Ladengestaltung, die den Stil und die Eleganz der Namensgeberin aufgreift und in die heutige Zeit überführt. So strahlen die neuen Aufbauten eine Atmosphäre und Qualität aus, die zugleich klassisch und modern anmutet.

 

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Zertifikate und Anerkennung für Ausbildungsengagement Köln Nachrichten, 12.07.2010)

Zum vierten Mal haben am heutigen Montagnachmittag die Kölner Arbeitsagentur und die Stadt Köln Betriebe ausgezeichnet, die sich um die Ausbildung besondere Verdienste erworben haben. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der zunehmenden Alterung bedeutet Ausbildung für die Betrieb keine Last, sondern eine Investition in die eigene unternehmerische Zukunft, warben die Initiatoren. "Qualifikation ist das Gebot der Stunde", so die Meinung von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters, der persönlich die Würdigung vornahm. Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Kölner Arbeitsagentur, Peter Welters, sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Wofgang Reß, wollen damit Unternehmen motivieren, noch mehr in die eigene Betriebliche Ausbildung zu investieren. Zwar hat sich der Ausbildungsmarkt in Köln und dem Umlandkreisen in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau stabilisiert. Aber längst ist die betriebliche Ausbildung noch nicht in allen Betrieben als wirksames Instrument zur Überwindung eines erwarteten Mangels an geeigneten Nachwuchskräften etabliert. Allerdings seien die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft. Sorge bereitet den Verantwortlichen die weiterhin hohen Anteile von Schulabbrechern in bestimmten Schulformen sowie der hohe Anteil von Jugendlichen ohne Ausbildung, wie Welters mahnte. "Wir haben sicher kein Erkenntnisproblem, aber wir haben ein Umsetzungsproblem", so der eindringliche Appel an die Schulverantwortlichen in Kommune, Bezirks- und Landesregierung. Mit einer neuen Kampagne, die den durchaus ambivalend anwendbaren Titel "Ich bin gut!" trägt, will die Bundesagentur zukünftig in ganz Deutschland Werbung in Sachen Ausbildung betreiben. So sollen auch Potenziale bei denen gehoben werden, die bislang als Verlierer des Arbeitsmarktes galten. "Wir wollen Mut machen", so der Zweck der neuen Kampagne.

An Vielen anderen Stellen üben Stadt und Arbeitsagentur bereits seit Längerem den gemeinsamen Schulterschluss. Zum Ende des vergangenen Jahres eröffnete im Kölner Mediapark ein gemeinsam getragenes Büro für Übergangsmanagement. Dritter Kooperationspartner hier ist die Kölner Bezirksregierung. "Mit den verschiedenen Projekten und Maßnahmen unterstützt unser gemeinsames Büro die eingliederung der Schulabgängerinnen und -abgänger in das Berufsleben", erklärte Roters. Ausbildung sollte aber nicht nur die Integration in den ersten Arbeitsmarktzum Ziel haben. Sie soll auch dazu dienen, Nachwuchs für weitergehende Aufgaben heranzuziehen. "Ausbilden heißt auch: Potenziale zu endecken, zu heben und zu fördern", so Welters. Und auch die beiden KölnerKammern hatten sich bereits in früheren Aktionen an dem gemeinsamen Ziel der Ausbildungsförderung beteiligt. Als Beispiel nannten die Verantwortlichen heute die Plakataktion, mit der vor Jahren auf die Notwendigkeit der betrieblichen Ausbildung hingewiesen wurde. Das sei einer der wesentlichen Gründe, warum die Zahl der Ausbildungsplätze trotz der zurückliegenden Wirtschaftskrise gerade in Köln tendenziell stabil gehalten wurde. In Köln konnte die offizielle Zahl sogar erhöht werden, wie die Initiatoren heute betonten.

Auch aus Sicht der Arbeitgeber ist die (duale) berufliche Ausbildung eines der Kernelemente zur Sicherstellung der betrieblichen Zukunft. Das Beispiel der heute gewürdigten Unternehmen zeiege - unabhängig von der Größe der Betriebe, dass der Nachwuchs im Unternehmen in erster Linie durch Auszubildende gedeckt werden Kann. Neben dem volkswirtschaftlichen Sinn einer Senkung der Jugendarbeitslosigkeit und Perspektivgebung gebe es zudem zahlreiche Gegenbeispiele, die dem gängigen Vorurteil einer motivationslosen Jugend widerspreche. "Wir haben allen Grund, nicht nur die Unternehmen und Verwaltungen, sondern auch die Jugendlichen wertzuschätzen", so Reß, der neben seiner Aufgabe als Chef des Aufsichtsrates der Kölner Arbeitsagentur hauptamtlich als Hauptgeschäftsführer des Kölner Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie fungiert.

Zehn der insgesamt 13 Preisträger, die in diesem Jahr mit dem Zertifikat ausgezeichnet wurden, waren auch bei der heutigen Übergabe dabei. Neben Großunternehmen wie der Deutschen Telekom, der Galeria Kaufhof, dem Chemieparkbetreiber Ineos Köln, dem Automobilzulieferer Gertrag Ford sowie dem Landschaftsverband Rheinland, gehörten auch mittlere und kleinere Betriebe zu den stolzen Empfängern eines solchen Zertifikates. Das Kölner Maritim Hotel, die Modehändler Franz Sauer und das Modehaus Jacobi, der Baustoffhersteller Heidelberger Beton sowie die Steuerberatungsgesellschaft Breitenbach & Partner.

Nicht dabei und dennoch als ausgezeichnete Ausbildungsbetriebe bedacht sind der Dachdecker-Meisterbetrieb VHD-Köln GmbH, die Kölner St. Gobain Dt. Glas Kinon Porz GmbH sowie der Sanitärgroßhändler Dr. Kurt Korsing. Allen Betrieben gemeinsam ist eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote und die Bereitschaft, bei der Auswahl der geeigneten Aspirantinnen und Aspiranten auf eine Lehrstelle nicht zwangsläufig nur nach Schulnoten zu gehen. 

Dass dieses Vorgehen keineswegs altruistisch oder humanistisch motiviert ist, machten die Vertreter der Ausbildungsbetriebe schnell klar. Dass aber selbst Jugendliche mit einer schwierigen Bildungsbiografie bei entsprechender Förderung Ansehnliches zu leisten imstande sind, davon war gleich mehrfach zu hören. So berichtete Ingo Lothmann von einer Auszubildenden, die sich im Februar - also außerhalb der eigentlichen Bewerbungsszyklen - mit einer schriftlichen Bewerbung bei der Kölner Niederlassung der Heidelberger Beton GmbH vorstellte. "Zehn Zeilen, 20 Rechtsschreibfehler und doch war ich beeindruckt von dem Mut der damals 17-jährigen", so Lothmann. Beim Zwischenzeugnis noch Durchschnitt, verbesserte die junge Frau während der Ausbildung auch ihre Schulnoten und steigerte sich im Abschlusszeugnis auf ein Niveau, dass sie zu den Jahrgangsbesten in ihrem Ausbildungsberuf machte. Bei der Telekom setzt man hingegen auf integrativ ausgerichtete Einstiegsqualifizierungen. "Nur sehr wenige springen ab", beschreibt Claudia Landes von der Unternehmenskommunikation des Großkonzerns (130.000 Mitarbeiter) den Erfolg dieser Maßnahme, die seit einem Jahr läuft. Mit heterogenen Lerngruppen setzen die Verantwortlichen hier auf gruppendynamische Prozesse der Disziplinierung, aber auch den Erfolg integrativer Lerngruppen, wie sie derzeit auch in der schulpolitischen Diskussion anstehen. "Viele der vermeintlich schwächeren Teilnehmer sind lern- und arbeitsmotiviert", fasst Landes ihre Eindrücke zusammen.

Andere Anforderungen gibt es etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie. "Dafür muss man offen sein und auf Leute zugehen können, beschreibt der Personalleiter der Maritim Hotels, Harald Heydrich, das geforderte Persönlichkeitsprofil. Insgesamt, da waren sich die meisten Vertreter der Zertifikateträger einig, ist die Jugend heute kommunikativer und kennt sich besser mit EDV und Informationstechnik aus. "Gute Voraussetzungen für einen technischen Beruf", findet Personalleiter Heinz Sieger vom Automobilzulieferer Gertrag Ford. "Die kommunikativen Fähigkeiten und die Selbstdarstellung funktionieren heute besser bei den jungen Mensche", meint Ausbildungsleiterin Marion Sprickmann-Kervenick vom Kölner Modehaus Franz Sauer. "Die Jugendlichen sind heute schneller reifer", findet auch Markus Fassbender vom Modehaus Jacobi. Lediglich Ingo Lothmann ist da etwas zurückhaltender. "Wer ein Ziel und einen Traum hat, geht möglicherweise heute nur etwas unbekümmerter an die Sache heran. Ansonsten hat sich wenig geändert", so der Gebietsleiter des Baustoffherstellers.

 

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13 Kölner Unternehmen für ihre Ausbildungs-Arbeit ausgezeichnet (report-k.de Kölns Internetzeitung)

Köln, 13.7.2010, 10:00 Uhr > Gestern Abend verlieh die Arbeitsagentur Köln im vierten Jahr gemeinsam mit der Stadt Köln die Ausbildungszertifikate für Unternehmen. Die Verleihung im Historischen Rathaus nahmen Oberbürgermeister Jürgen Roters, Agenturchef Peter Welters und der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses der Agentur für Arbeit, Wolfgang Reß, vor, der zugleich Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Köln ist. Alle 13 geehrten Unternehmen rekrutieren den Großteil ihrer Mitarbeiter aus dem eigenen Nachwuchs. Das galt sowohl für den kleinsten ausgezeichneten Betrieb mit zehn Mitarbeitern sowie für das größte Unternehmen mit rund 130.000 Beschäftigten.Bei vielen der Preisträger gehören Zusatzkurse und Nachhilfen für schwächere Azubis ganz selbstverständlich zur Ausbildung, lobte gestern Welters.
"Wir haben allen Grund auch die Jugendlichen wertzuschätzen" 
"Ausbilden heißt nicht nur, einem jungen Menschen die Fertigkeiten eines bestimmten Berufes  zu vermitteln. Ausbilden heißt auch : Potenziale zu entdecken, zu heben und fördern - gerade auch derjenigen Jugendlichen, derenPotenzial nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Die ausgezeichneten Betriebe leisten dies in besonderem Maße, und sie unterstützen ihren Nachwuchs intensiv. Das macht sie zu vorbildlichen Lehrbetrieben", so Welters weiter. Welters würdigte auch die Leistung der jugendlichen Auszubildenden. "Wenn auch immer wieder öffentlich beklagt wird, dass vielen Jugendlichen die Motivation und die Eignung für eine Ausbildung fehle, so können gerade die heute ausgezeichneten Unternehmen viele Beispiele junger Leute benennen, die sich in Ihren Unternehmen bewähren, die zeigen, was in ihnen Steckt. Wir haben allen Grund, nicht nur die Unternehmen und Verwaltungen, sondern auch die Jugendlichen wertzuschätzen", betonte Welters.
Die Preisträger des Ausbildungszertifikates 2010

  • Breitenbach & Zimmermann Steuerberatungsgesellschaft mbH
  • Deutsche Telekom AG, Telekom Ausbildung, Ausbildungszentrum Köln
  • GALARIA Kaufhof GmbH
  • GETRAG FORD Transmissions GmbH
  • Heidelberger Beton GmbH, Gebiet Rheinland
  • INEOS Köln GmbH
  • Dr. Kurt Korsing GmbH & Co.
  • Landschaftsverband Rheinland
  • Maritim Hotel Köln
  • Modehaus Jacobi
  • Franz Sauer Damen- und Herrenmoden
  • Kinon Porz GmbH
  • VHD-Köln GmbH  

 

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Ausgezeichnete Ausbilder (Kölnische Rundschau Nr. 162 15.07.2010)

13 Firmen für ihre Azubi-Förderung geehrt Dank von Stadt, Arbeitsagentur und Arbeitgebern

Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise haben Kölner Unternehmen eine Menge getan, um den Nachwuchs auszubilden und dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Großer Dank galt am Montag denn auch dem besonderen Engagement von 13 Betrieben, die mit dem Ausbildungszertifikat 2010 ausgezeichnet wurden. Oberbürgermeister Jürgen Roters, Arbeitsagenturchef Peter Welters und Wolfgang Ress, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie, überreichen im Rathaus die Urkunden. Geehrt wurden die Steuerberatungsgesellschaft Breitenbach & Zimmermann, Telekom, Galeria Kaufhof, Getrag Ford Transmission, Heidelberger Beton, Ineos Köln, Dr. Kurt Korsing Sanitärbedarf, Landschaftsverband Rheinland, Maritim Hotel, Modehaus Jacobi, Franz Sauer Moden, Kinon Porz, VHD Köln Dachdeckerei.

In wenigen Wochen beginnen insgesamt 8000 Auszubis ihr Berufsausbildung in Köln. Eine stolze Zahl. Und neue Lehrlinge sind auch in Zukunft gefragt angesichts allgemein sinkender Geburtsraten und immer weniger Jugendlichen, die eine duale Ausbildung anstreben, sowie vielen in Ruhestand tretenden Fachkräften, so Roters. Wichtig seien da Angebote wie das "Übergangsmanagement Schule-Beruf", um Jugendliche in das Berufsleben besser einzugliedern - auch derjenigen, so Welters, deren Potenziale auf den ersten Blick nicht zu erkennen und besonders zu fördern sind.  

 

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Neueröffnung nach Umbau (Kölner Stadtanzeiger 05.03.2010)

Das auf Damenmode spezialisierte Modehaus Jacobi an der Hohe Straße hat nach eigenen Angaben die größte Wäsche-Abteilung Deutschlands eröffnet. Der Umbau dauerte vier Monate, Ladenbau, Bodenbelag und Beleuchtung wurden komplett erneuert. Auf den Shop-in-Shop-Flächen finden sich alle bedeutenden Qualitätsmarken aus den Bereichen Wäsche und Dessous, auch die Jacobi-Exklusivmarke "Maria Jacobi" ist darunter. Jacobi hat inzwischen vier seiner Etagen neu gestaltet und ist seitdem das größte Damen-Modehaus in Köln. Herrenwäsche und -strümpfe gehören nicht mehr zum Sortiment. In der dritten Etage finden die Kundinnen jetzt auf 1400 Quadratmetern 60 000 Wäscheteile. 

 

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Wir sind die Ball-Königinnen des EXPRESS! (www.express.de 15.04.2010) 

EXPRESS hat seine Abschlussball-Königinnen! Die X-Scouts Isa, Katrin und Vivian überzeugen beim Casting im Modehaus Jacobi die Jury. Alle zehn Finalistinnen legen eine Hammer-Show aufs Parkett. Der schicke Catwalk in der Hohe Straße bebt! 

Besser kann ein Casting nicht laufen! Zehn junge Frauen machen die Abendkleid-Abteilung Modehaus Jacobi unsicher. Alle sind begeistert: Denn sie dürfen sich heute so richtig austoben, alle Kleider anprobieren. Ihre Motivation: Die Siegerinnen dürfen es mitnehmen. Natürlich gratis! 

Und sie stehen im Mittelpunkt des Events: die X-Scouts Katrin(19) aus Bonn, Isa(19) aus Köln, Ann-Kathrin(19) aus Köln, Vivian(20) aus Köln, Sarah( 20) aus Bornheim, Aileen(18) aus Bergneustadt, Janine(19) aus Uckemark, Denise(20) aus Köln und Nadine(18) aus Brühl. Alle machen in diesem Jahr Abi oder ihren Abschluss!

Die Frage: Wie sieht es aus, das perfekte Kleid für den perfekten Abschlussball? Jede unserer 10 Finalistinnen hat eine andere Vorstellung. Das Ziel ist für alle sichtbar: ein traumhafter Laufsteg, wie gemacht für unsere Models. Schnell verbreitet sich eine dichte Geräuschkulisse: Geschnatter hier, durchwühlte Kleiderständer dort und ein Dress nach dem nächsten, das ab- und zurückgehängt wird. Finalistin Ann-Kathrin jubelt: „Heute muss ich nicht mal auf die Preise schielen...“ Da posiert sie auch gerne ausgiebig für den EXPRESS-Fotografen. 

Ob das klassische schwarze Cocktailkleid, die farbenfrohe Robe in der Modefarbe Lila oder das lachsfarbene Etuikleid – unsere X-Scouts haben beim großen „Abschlussball-Queen“-Casting die Qual der Wahl. Und Jacobi-Substitutin Monika Krahforst und ihr Personal haben alle Hände voll zu tun, die Mädels zu beraten. „Kann ich das Kleid auch kürzen lassen?“, will Finalistin Katrin wissen. Natürlich, kein Problem. Im Schnitt probieren sie je zehn Kleider an. 
Dann geht’s auf den Catwalk! Wer hat wirklich das Zeug zur „EXPRESS-Abschlussball-Queen“? Laura sagt: „Ich gehe gerne aus mir raus, da brauche ich auch ein farbenfrohes, extrovertiertes Kleid.“ Einen Traum in Bordeaux wählen mit Katrin und Aileen sogar gleich zwei Finalistinnen. 
Am Ende hat die Jury die Qual der Wahl. Es gewinnen Isa im „kleinen Türkisen“, Vivian im grauen Cocktail-Kleid und Katrin im bodenlangen Abendkleid. Ihnen sponsert Jacobi ihr Traum-Dress. 
Doch auch die anderen sieben Finalistinnen gehen nicht leer aus. Sie bekommen einen 50-Euro-Einkaufsgutschein.

 

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Express macht dich zur Ballkönigin (www.express.de 29.03.2010)

Die letzten Prüfungen stehen an, man darf langsam ans Feiern denken. Und deshalb: Mädels, aufgepasst!
EXPRESS und das Modehaus Jacobi machen euch zur Abschlussball-Queen! Habt ihr auch schon mehrere Dutzend Geschäfte „durch“? Und jede Anprobe stürzt euch in neue Fragen nach dem perfekten Outfit zum Abschlussball? 
EXPRESS und das Modehaus Jacobi nehmen euch diese Sorge ab- und spendieren das perfekte Kleid zur großen Abschluss-Sause eurer Schulzeit! Das Modehaus Jacobi peppt Euch nach allen Regeln der Kunst auf. Glänzendes Glamour-Outfit inklusive. Bei Jacobi-Substitutin Monika Krahforst seid Ihr in besten Händen. Schon im vergangenen Jahr machte sie die fünf Gewinnerinnen zu echten Stars.  Und so läuft das Casting. EXPRESS wählt aus allen Bewerbungen zehn Mädels aus. Die fünf Gewinnerinnen des Vorentscheids werden am Mittwoch, dem 14. April ins Modehaus Jacobi, Hohe Straße 46-50, eingeladen. Dort wählt unsere Jury die Abschlussball-Queen. Der Preis: „Eure Majestät“ darf das perfekte Abschlussball-Kleid mit nach Hause nehmen. 

Und so macht ihr mit: Tragt euch einfach bis zum 9. April, 15 Uhr, in die große X-Scout-Datenbank ein und ladet ein Foto von euch hoch – wenn ihr nicht schon eingetragen seid. Alle Bewerberinnen schreiben bitte eine Mail an x-scouts@express.de, indem ihr folgende Frage in wenigen Sätzen beantwortet: Was macht gerade dich zur angesagten Abschlussball-Queen?
Wenn uns eure (witzige und selbstbewusste) Antwort gefällt, seid ihr schon bald die heißeste Erscheinung auf dem Roten Teppich eurer Schule. 

 

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Große Wäsche-Etage (Kölnische Rundschau Nr. 47, 25.02.2010)

Das Modehaus Jacobi eröffnet am 2. März nach eigenen Angaben Deutschlands größte Wäsche-Etage. Nach viermonatigen Umbauarbeiten wartet der Spezialist für Damenmode und -wäsche an der Kreuzung Schildergasse/Hohe Straße ab Dienstag mit Spar-Angeboten im gesamten Haus auf. In den letzten Jahren wurden bereits vier Etagen aufwendig umgebaut. Seither ist Jacobi das größte Modehaus für Damenmode in Köln.
In der Wäsche-Abteilung bietet das Modehaus künftig 60 000 Teile auf 1400 Quadratmetern. Für die Vergrößerung wurden Herrenwäsche und -strümpfe aufgegeben. Inhaber Dr. Georg Jacobi zeigt sich optimistich: "Nun fühlen wir uns gut gerüstetfür den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel."

 

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Nach Umbau mehr Platz für festliche Mode (Kölner Stadtanzeiger Nr. 52, 03.03.2009)

Nach zwei Monaten Umbauzeit eröffnet das Modehaus Jacobi an der Kreuzung Hohe Straße / Schildergasse am heutigen Dienstag, 3. März, seine zweite Etage neu. Auf der Fläche wird jetzt festliche Mode in den Größen 36 bis 50 angeboten. Um mehr Platz zu gewinnen, wurde das dort ansässige Friseurgeschäft geschlossen. Bei Passform-Problemen steht ein Schneider-Atelier zur Verfügung. Bereits 2008 sind in einem ersten Bauabschnitt drei Stockwerke neu gestaltet worden. So verfügt das Unternehmen nach eigenen Angaben jetzt über die größte Damenhosenabteilung Deutschlands, in der die Kundinnen auf mehr als 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche aus 20.000 Modellen auswählen können.

Jacobi hat die größte Wäscheetage in Köln und bietet auf mehr als 1.400 Quadratmetern Kombinationsmode und auf 1.100 Quadratmetern Blusen- und Strickwaren an. Erweitert wurde außerdem die italienische Caffè-Bar, im Restaurant werden Frühstück und Mittagstisch angeboten. Nach dem Umbau fühle sich sein Unternehmen für den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel gut gerüstet, ließ Modehaus-Chef Jacobi wissen.

 

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Modehaus Jacobi „runderneuert“ (Kölnische Rundschau Nr. 52, 03.03.2009)

Die „Verjüngungskur“ ist erfolgreich abgeschlossen. Heute eröffnet das Modehaus Jacobi seine neu gestaltete Verkaufsetage im zweiten Stock. Damit ist der Umbau von insgesamt vier Etagen des Traditionshauses Ecke Schildergasse / Hohe Straße abgeschlossen. Auf dem zweiten Stock erwarte die Kundinnen nicht nur ein Sortiment an Abend- und Anlassmode, das im Rheinland seinesgleichen suche, sondern auch Kölns größtes Angebot an Jacken und Mänteln, so Geschäftsführer Dr. Georg Jacobi. Im Zuge der Neugestaltung hat das Modehaus für Textil und Wäsche mit der bundesweit größten Wäscheetage in der Stadt weitere Schwerpunkte gesetzt. Jacobi: „ Wir fühlen uns gut gerüstet für den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel.“

 

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Modehaus Jacobi fokussiert die Sortimente (TEXTILWIRTSCHAFT Nr. 41, 09.10.2008, S.38)

Das Modehaus Jacobi in der Kölner Innenstadt hat in einem ersten Bauabschnitt drei von fünf Etagen umgestaltet und neu gegliedert. „Wir haben uns von KOB getrennt, dafür im Untergeschoss auf 1000 qm die größte Hosenabteilung Deutschlands eingerichtet“, sagt Dr. Georg Jacobi, Inhaber des Kölner Traditionshauses. Die Sortimente seien noch stärker fokussiert worden, so Jacobi weiter. Im Erdgeschoss sind Strick-, Blusen- und Accessoire-Abteilungen platziert. Kombi-Mode wird auf 1300 qm in der 1. Etage präsentiert. Das DOB-Haus hat das Größenspektrum erweitert und geht nun bis 50. Von den insgesamt 6200 qm wurden 3500 qm einem Facelifting unterzogen. Im kommenden Frühjahr soll der zweite Bauabschnitt in Angriff genommen werden. (BE)

 

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Starke Kompetenzabteilung (BTE-Marketingberater, September 2008, S.6)

Das Kölner Modehaus Jacobi hat drei seiner fünf Etagen komplett umgebaut und setzt auf Kompetenzabteilungen.
Auf 1.000 qm wird jetzt im Untergeschoss die, nach eigenen Angaben, größte Damenhosenabteilung Deutschlands präsentiert. Im Erdgeschoss finden sich die Strick- und Blusenabteilung sowie Accessoires und in der 1. Etage Kombinationen. Weitere Schwerpunkte sind Abendmode und Wäsche, während die Kindermode aufgegeben wurde. „Wir heben uns mit unserem Konzept von dem ewig gleich aussehenden Filialunternehmen ab“, zeigt sich Firmenchef Dr. Georg Jacobi mit dem Umbau zufrieden.

 

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Jacobi feiert nach Umbau (Kölnische Rundschau Nummer 202, 29. August 2008)

Das Modehaus Jacobi Ecke Hohe Straße / Schildergasse wartet nach mehrmonatigem Umbau gleich mit zwei Superlativen aus. Es ist zum größten Haus für Damenmode in Köln avanciert und kann sogar die größte Damenhosenabteilung Deutschlands vorweisen.

KÖLN - In einem ersten Bauabschnitt wurden drei der fünf Verkaufsetagen völlig umgestaltet und die Sortimente neu geordnet.
So trennte sich Jacobi von der Kindermode und etablierte stattdessen im Untergeschoss auf 1000 Quadratmetern die Damenhosenabteilung mit einem „Shop in Shop“-System. Auch Röcke zogen dorthin um. Im Erdgeschoss finden die Kunden Strickwaren, Blusen sowie Accessoires vor, nach dem „Auszug“ der Hosen ebenfalls mit erweitertem Angebot. Die erste Etage bietet ein umfangreiches Sortiment an Kombi-Mode mit kompletten Outfits. Auf allen Etagen sind Kollektionen bis Größe 50 erhältlich und die Eigenmarke „Maria Jacobi“.

„Wir bieten unseren Kundinnen auf 6300 Quadratmetern ein persönliches Modehaus, in dem besonderer Wert auf Qualität und Beratung gelegt wird“, so Inhaber Dr. Georg Jacobi. Mit interessanten Angeboten wird die Fertigstellung ab 2. September gefeiert.

Im Januar soll die zweite Etage mit Abendmode und Großkonfektion erneuert werden, im Herbst 2009 die Wäscheabteilung im obersten Stock. Das 1952 eröffnete Modehaus war laut Jacobi zuletzt 2000 modernisiert worden. Durch die millionenschwere Sanierung mit Erneuerung des Ladenbaus, der Böden und Beleuchtung und dem erweiterten Markensortiment fühlt sich Jacobi als inhabergeführtes Modehaus gut gerüstet für den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel. (KE)

 

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Modehaus Jacobi erweitert nach Umbau Stortiment (Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 188, 13. August 2008)

Traditionsunternehmen jetzt mit der größten Damenhosen-Abteilung in Deutschland.
Das Damen-Modehaus Jacobi an der Kreuzung Hohe Straße/Schildergasse hat drei seiner fünf Etagen komplett umgebaut und zeigt sich ab Dienstag, 2. September, mit einem stark erweiterten Markensortiment. Im Untergeschoss präsentiert es auf mehr als 1000 Quadtratmeter Verkaufsfläche, die größte Damenhosen-Abteilung Deutschlands. Wegen der Spezialisierung auch auf Abendmode und Wäsche, die viel Platz in Anspruch nimmt, wurde die Kinderabteilung aufgelöst. Das Modehaus hebe sich „wohltuend von der ewig gleichen Filialunternehmen ab“, stellt Firmenchef Georg Jacobi fest.

Im Erdgeschoss wird jetzt die Strick- und Blusenabteilung und Accessoires untergebracht, auf der ersten Etage mit 300 Quadratmetern findet sich Kombinationsmode. Nach Möglichkeit werden auf allen Stockwerken Kombinationsmode bis Größe 50 angeboten. Sollten Passform-Probleme auftreten, so Jacobi, springe das Schneider-Atelier ein. Zur Neueröffnung des größten Damen-Modehauses der Stadt wird es Sonderangebote geben; im hauseigenen Restaurant erwartet die Gäste eine „Eröffnungskarte“. Die nächste Ausbauphase kommendes Frühjahr.

 

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Aus bester Familie (IHKplus, Mai 2008)

Erfolg durch Konzentration auf das Wesentliche: Dr. Georg Jacobi, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens Textilhaus Jacobi GmbH an der Kölner Hohestraße. „Eine klare Fokussierung auf Damenmode und bestimmte Marken.“ 

Das hatten die Kölner noch nie gehört. Als am 22. September 1893 in der Hohe Straße 40 das Manufactur-, Weiß- und Modewarengeschäft Michel & Cie. eröffnete, galt fortan das neue Unternehmensmotto: „Feste Preise, strengste Reellität“. Nicht länger konnten die Kunden wie auf einem Basar handeln. Was Kleidung, Aussteuer, Kurzwaren kosten sollten, legte der Eigentümer fest. Ein gutes Händchen für eine erfolgreiche Geschäftspolitik hatten die Gründerbrüder Michel, aber auch der spätere Eigentümer, Dr. Paul Jacobi, gleichermaßen. Heute, 114 Jahre später, verkauft das Modehaus Jacobi immer noch an gleicher Stelle Blusen und Blazer, Hosen und Röcke, Mäntel und Dessous. Mit gut 6.200 Quadratmetern Verkaufsfläche ist Jacobi das größte Damenmodehaus am Platz. „Ein exzellenter Standort, eine starke Kundenorientierung, ein offener Umgang mit den Mitarbeitern sowie eine klare Fokussierung auf Damenmode und bestimmte Marken“, das sind für Dr. Georg Jacobi die wichtigsten Erfolgskriterien. Seit 1990 leitet der Einzelhandelskaufmann und promovierte Volkswirt das Familienunternehmen Textilhaus Jacobi GmbH in vierter Generation.

Wie ihren Vätern, liegt den heutigen Chefs ein gutes Betriebsklima ganz besonders am Herzen. Schon in den 30er Jahren führte Paul Jacobi eine Unterstützungskasse ein, die Mitarbeitern in sozialen Notfällen hilft und die es immer noch gibt.

 

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Shopping am Rhein - Traditionshaus zwischen Filialisten (stores + shops, Januar 2008)

Am Ende der Hohe Straße, numerisch gesehen am Anfang, setzt das Kölner Traditionstextilhaus Jacobi einen markanten und für den Branchen-Mix auch notwendigen Kontrapunkt zu der Kette nationaler und internationaler Fashion-Stores. Der enge Schlauch der Hohe Straße eröffnet sich mit Beginn der Schildergasse sicht- und spürbar. Sie gehört mit einer Frequenz von über 14 000 Besuchern zu den stärksten Konsummeilen der Bundesrepublik. Der Grad der Filialisierung liegt inzwischen bei 92 Prozent. Die Mieten betragen beachtliche 205 Euro pro qm im Durchschnitt. Die Flächennachfrage übersteigt das Angebot deutlich.

 

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Hajo-Mode eröffnet Shops (Textilwirtschaft, 7. Dezember 2006)

Die Hajo-Strick GmbH in Weiden will mit ihrer Nachtwäschelinie für Herren im kommenden Jahr bei führenden Fachgeschäften Shops eröffnen. 
Das gab das Unternehmen jetzt bekannt. Den Anfang hat Hajo bei Jacobi in Köln gemacht. Der dortige Shop mit integrierter Rückwand ist 20 qm groß. Präsentiert werden ständig rund 200 Herren-Schlafanzüge in den Qualitäten Klima-Komfort und reine Baumwolle. Pro Saison gibt es
3 Liefertermine. Hajo ist Lieferant von Strick, T-Shirts, Polos, Sweats und Nachtmode.

 

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Modehaus Jacobi mit neuer Marke: Maria Jacobi macht Stil erlebbar. (Kölner Stadt-Anzeiger, 17. Oktober 2006)

Mit der aktuellen Herbst-Winter-Saison feiert das Kölner Modehaus Jacobi die Einführung der exklusiven Modemarke Maria Jacobi und bringt seine Kunden den Stil der großen Unternehmerpersönlichkeit zurück. Maria Jacobi hat als Eigentürmerin vierzig Jahre das Unternehmen mit ihrer Persönlichkeit geprägt. Neben ihrem zielbewußten und menschlichen Handeln verkörperte sie immer Eleganz und einen eigenen Stil. Ihre Leidenschaft und Ambition, mit der sie ihren Kunden nur das Beste zuteil werden ließ, sind für das Unternehmen noch heute prägend.